Leuchtender Gasometer

Gasometer in Rom bei der "weißen Nacht" 2006

Berlin ist ja nur ein Dorf und Rom eine Weltstadt. Eine unserer Aktiven hat ein Foto aus Rom mitgebracht.

Gasometer in Rom bei der "weißen Nacht" 2006

Gasometer in Rom bei der

…., würde gerne meinungen dazu hören.
Das ist ein Gasometer in Rom, der anlässlich der la notte bianca 2006 (die
weiße nacht) mit Licht bespielt wurde. im wechsel wurden seine
unterschiedlichen Gerüststrukturen betont.

Kommentare sind also erwünscht.

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Über den Autor

azche24
Ich wohne mit meiner Familie direkt vor dem Gasometer auf der roten Insel in Schöneberg. Und mag dieses Industriedenkmal und Wahrzeichen seit Jahren.

3 Kommentare zu "Leuchtender Gasometer"

  1. Gerti | 11.12.08 um 11:41 |

    Mir gefällt das sehr gut und da das anlässlich eines Festivals stattgefunden hat, ist es ja in der Tat eine vorübergehende Sache, die wahrscheinlich nur wenige Wochen (höchstens) installiert war. Im Gegensatz zur blinkenden Werbefläche an unserem Gasometer, die „vorübergehende“ für mehrere Jahre installiert wurde.
    Von wegen Beleuchtung: Ich bin ja froh, dass hier keine Flugzeuge mehr drüber fliegen, aber ich vermisse bei Dunkelheit die roten Lichter an unserem Gasometer. Ist das nicht für Rettungshubschrauber u.ä. gefährlich? Aber wahrscheinlich ist das nebensächlich, Hauptsache die Werbefläche kommt noch besser zur Geltung…

  2. Gerti:
    „aber ich vermisse bei Dunkelheit die roten Lichter an unserem Gasometer“

    Ich auch. Gehören die nicht auch zum Denkmalschutz?

  3. Kommentar von Thomas:

    Hallo,
    danke für diesen Riesenweihnachtsbaum. Um ganz ehrlich zu sein: Wenn ich solch ein Leucht-Ungetüm vor meinem Fenster hätte, würde ich wahnsinnig! Da ist selbst dieses bunte „Flächlein“ (im Verhältnis dazu) auf unserem Gasometer dagegen noch handzahm, wiewohl lästig.
    Ich weiß ja nicht, wie oft solch eine „notte bianca“ vorkommt; aber ich finde grundsätzlich die Lichtverschmutzung ein großes Problem
    weltweit (ich kenne es auch u. a. aus dem Orient, wo alles mindestens ebenso kitschig überbeleuchtet wird wie bei uns). Nichts ist mehr in mystisch verborgener, ahnungsvoller Dunkelheit, sondern alles wird förmlich ans grelle, mitunter auch schrille Licht gezerrt. Also:
    Nicht mein Fall.

Kommentare sind geschlossen.