Maserati des Treberfürsten geblitzt

Der Chef der Berliner Treberhilfe, Harald Ehlert, ist in Schöneberg kein Unbekannter. Er wurde durch einen längeren Bericht im Tagesspiegel mit der Überschrift “Hol schon mal den Maserati” auch berlinweit bekannt. Exzentrische Selbstdarstellung ist eine seiner Leidenschaften, dazu dient ihm auch ein Maserati als Dienstwagen, den er auch in der Presse nicht verschweigt. Jetzt kam es laut Berliner Morgenpost zu einem Vorfall: Die Radarfalle in der Müritz schnappte zu und nun wird darüber gestritten, ob das Fahrtenbuch den schnellen “Sozialkapitalisten” (O-Ton Ehlert) zukünftig begleitet.

Damit hat Ehlert dem Projektentwickler Reinhard Müller am Schöneberger Gasometer nach meiner Einschätzung mehrere Dinge voraus: Für die Angebote der Treberhilfe gibt es eine sehr stabile Nachfrage, was für die noch nicht gebauten Immobilien am Gasometer (wie etwa das an der Südspitze geplante Hotel) derzeit nicht der Fall zu sein scheint. Und Ehlert macht mit seinem Dienstwagen geschickt Imagewerbung. Womit Müller wiederum zurückhaltend ist, obwohl er (wie mir ein Journalist berichtete) jedenfalls früher einen Ferrari genutzt haben soll. Vielleicht ist diese “Dienstwagenfrage” aber auch Kalkül. Der Immobilienspekulant mit dem Ferrari ist ein Klischee, das man tunlichst nicht auch noch in der Öffentlichkeit bedienen sollte. Wohingegen der “Sozialkapitalist” mit dem Maserati einfach nur aus der Rolle fällt und dadurch Aufsehen erregen kann.

Zitty: 160.000 m³ Leere

Unter diesem Titel erzählt das Stadtmagazin Zitty in seiner 24. Ausgabe die lange Geschichte von Pech, Pleiten und Pannen am Gasometer. Warum der Bezirk für die Investoren Projektentwickler

… nicht nur den roten Teppich ausgerollt, sondern sie, um im Bild zu bleiben, auch noch mit der Sänfte darüber getragen hat.

Und wie an der Nordspitze Geld und wertvolles Land verschenkt wurde.

Was Herr Andreas Baldow (SPD, ehemals Vorsitzender des Stadtplanungsausschusses in der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg) und Herr Christian Kuhlo (ehemals Baldows Chef bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und jetzt Prokurist im Firmenreich des Projektentwicklers) miteinander zu tun haben.

Dass sich Bezirksstadtrat Bernd Krömer (CDU) nicht mehr daran erinnern kann, seine spätere Ehefrau mit der Sachbearbeitung im Denkmalschutz für das Vorhaben Gasometer betraut zu haben.

Dass das Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) nicht Partner, sondern Auftragnehmer der EUREF ist (ein kleiner, aber wichtiger Unterschied).

Was Journalist Frederik Bombosch da zusammengetragen hat, ist die bisher wohl umfassendste Darstellung von Hintergründen der kleinen Merkwürdigkeiten rund um den Gasometer in den letzten zwei Jahren. Die ganze Packung jetzt in der Zitty. Viel Spaß beim Lesen.

Viel Lärm am Gasometer

Ouvertüre

Es ist Dienstag, der 06.10.2009, kurz vor zehn und eine neblige Nacht. Über dem Gasometer zucken Lichtblitze in den Nebel. Aus dem Wasserbehälter hämmert Discomusik und füllt die Luft mit einem dumpfen Dröhnen, das bis in die etwa 200 Meter entfernte Cheruskerstraße deutlich zu hören ist.

techno-diskoIn die grüne Stahlwanne des Gasometers wurde ein Tor geschnitten. Davor stehen zwei schäbige Partyzelte, die weiß in der feuchten Luft glänzen. Fünfzig Meter weiter steht auf einer Parkbank im Dunkeln ein Mann mit einem Schallpegel-Messgerät. 63 dbA zeigt sein Messgerät an. Das ist rund fünfzig Meter entfernt vom Gasometer vor dem Schlafzimmerfenster eines Mieters ein deftiger Wert. Kurz darauf ertönt noch Rosa-Rauschen aus dem Gasometer – wieder in einer monströsen Lautstärke. Es klingt wie ein Wüstenwind und wir mitten drin. Dann um 22.00 Uhr ist Ruhe.

Ankündigung

Am Abend des selben Tages hatten Helfer des “BERLIN GASOMETER -Team” (Versalien sind wichtig) eine Ankündigung geklebt, in der von einer “Ausnahmegenehmigung” die Rede war und um “Verständnis für etwaige Ruhestörungen” gebeten wurde. Der Veranstalter dieses Events mit der amitionierten Webpräsenz wirbt mit einer wattstarken Beschallungsanlage und bietet

eine kompetente, zuverlässige und freundliche Security- und Hostessenbetreuung.

Tabledance im Gasometer?

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Versprechungen eines Projektentwicklers

Kleiner Rückblick – im Wonnemonat Mai 2007 passierten mehrere Dinge zugleich: Am Tempelhofer Hafen präsentierte Projektentwickler Reinhard Müller den verzückten Bezirkspolitikern von Tempelhof-Schöneberg die Umgestaltung eines alten Industriehafens zu einem überflüssigen Einkaufszentrum.

Bezirksbürgermeister Ekkehard Band (SPD), der dem Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg später für 630 EUR monatlich einen Maulkorb verpassen ließ, fabulierte bei dieser Gelegenheit davon, das Projekt werde Kaufkraft binden. Natürlich, Herr Bezirksbürgermeister – genau die Kaufkraft, die später den vielen kleinen und mittleren Einzelhändlern entlang des Tempehofer Damms fehlt. Wirtschaftspolitik nach Art des Hauses Tempelhof. Aber dies nur am Rande.

Baugenehmigung für den Tempelhofer Hafen – kewego
Video von tv-berlin

Die Stimmung bei dieser Präsentation war Teilnehmern zufolge sehr ausgelassen und heiter. So heiter, dass Baustadtrat Bernd Krömer (CDU) später der Presse berichtete, er habe bei dieser Gelegenheit die Frau schätzen gelernt, welche er etwa ein Jahr darauf heiratete.

Unmittelbar nach dem Event verfrachtete Projektentwickler Müller die Teilnehmer und einige Presse direkt auf das Gelände des Schöneberger Gasometers, um dort sein neuestes Projekt vorzustellen: Die Umgestaltung des ehemaligen Gasspeichers “Gasometer” zu einem ebenso überflüssigen Büropark. Und weil die Stimmung so gut war, machte Projektentwickler Müller bei dieser Gelegenheit ein Versprechen, dem bis heute keine Taten folgten:

Sanierung schon 2007
Zur Freude der Bezirksvertreter kündigte Müller an, noch in diesem Jahr mit einem Aufwand von 3,5 Mio. EURO den Gasometer sanieren zu wollen, der erheblich mit dem Rostfraß zu kämpfen habe.

So wurde es damals vom MdA Lars Oberg berichtet, der heute die Bemühungen des Herrn Müller eher skeptisch sieht.

Und für die Akten: Bis heute hat der Projektentwickler zwar einige vollmundige Versprechungen gemacht. Jedoch ist die Sanierung des Gasometers, nämlich Einrüstung des Stahlskeletts, Sandstrahlen und Schutzanstrich, bis heute nicht erfolgt. Damit hat der Projektentwickler nicht nur sein Versprechen vom Wonnemonat Mai 2007 gebrochen, sondern ist auch vertragsbrüchig geworden. Denn in einem Vertrag des Projektentwicklers mit Bezirksstadtrat Bernd Krömer (CDU) vom 07.04.2008 hatte sich der Projektentwickler verpflichtet, die Sanierung des Gasometers spätestens innerhalb von 9 Monaten nach Beginn der Lichtwerbung einzuleiten. Diese neun Monate sind heute ebenso vorbei wie das Jahr 2007.

Häuserkampf des Bezirksamts – revisited

Häuserkampf

Warum Häuserkampf? In einem älteren Artikel über die Planung entlang der Torgauer Straße wurde berichtet, dass das Bezirksamt für seine ebenso hektischen wie kleinteiligen Planungen entlang der Torgauer Straße diverse Grundstücke noch ankaufen muss. Die zur Zeit noch als Gewerbegebiet ausgewiesen und genutzt sind.

Das Bezirksamt beplant diese Grundstücke derzeit mit einer Grünfläche.
Das ist teuer und kann in’s Auge gehen. Wie in einem älteren Artikel der WELT nachzulesen ist, kostete eine ähnliche Aktion des damaligen Baustadtrats Uwe Saager (SPD) das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg (in neuer Besetzung) rund eine Million Euro Schadensersatz. Saager, der heute den Projektentwickler Reinhard Müller vertritt und für möglichst geschmeidige Abläufe im Planungsverfahren 7-29 sorgt, hatte am Winterfeldplatz ein Baugrundstück erst als Grünfläche ausgewiesen, dann (zum geringeren Preis) angekauft und danach wieder in Bauland verwandelt, um dort ein Wohn- und Geschäftshaus zu genehmigen.
In der damaligen Debatte rügte der Fraktionsvorsitzende Olschewski (CDU),

das Bezirksamt ist der Ideologie des Häuserkampfes der 80er-Jahre verhaftet.

haeuserkampf02Ob der auch heute noch für die CDU in der BVV tätige Herr Olschewski solche Standpunkte auch heute noch vertreten würde, ist fraglich:

Politisch verantwortlich für die derzeitigen Aktivitäten ist sein Parteifreund Bernd Krömer (CDU) als Baustadtrat, der zugleich als Generalsekretär der Berliner CDU fungiert.

Wenn ich das richtig durchblicke, betreiben da zur Zeit Akteure von SPD und CDU gemeinsam einen “Häuserkampf” im Sinne des Herrn Olschewski – ein Schlingel, wer da Böses denkt.

Demospaß und Energy-Cars

Unsere Demo am 05.11.2008 anlässlich der Großveranstaltung der EUREF war ein großer Spaß: Die EUREF hatte (so wurde uns von der Polizei mitgeteilt) das gesamte Rathaus Schöneberg und den gesamten Parkplatz vor dem Rathaus gemietet, um das eigene Revier deutlich zu markieren. Ordner bewachten die Zufahrt zum Parkplatz, wo unsere Aktive Sabine mit ihrem Baby Flugblätter verteilte. Der Rest der BI hatte sich optisch beeindruckend unter dem von der Firma Ströer zur Verfügung gestellten “Megaposter” mit einer planerisch und politisch realitätsfernen und veralteten Grafik aufgestellt.

Bi-Gasometer unter dem EUREF Megaposter

Bi-Gasometer unter dem EUREF Megaposter

Zwei Mannschaftswagen mit freundlichen und interessierten Polizisten bewachten uns bestens. Der Polizei war (von wem, kann nur vermutet werden) im Vorfeld erklärt worden, es werde zu Störungen und Übergriffen durch wilde Demonstranten kommen.

Viele Interessierte und Passanten erkundigten sich und nur das feuchte Novemberwetter verhinderte eine “perfekte Demo”.

Interessant war auch der Parkplatz. Er füllte sich im Verlauf der Veranstaltung mit etwa 120 schwarzen Limousinen, von denen mit Ausnahme eines von mir gesichteten Hybridfahrzeugs keine unter 2 Liter Hubraum und 220 mg/CO2 einzustufen war. Kaum einer der Anwesenden hatte die öffentlichen Verkehrsmittel oder das Fahrrad genutzt. Jedenfalls diese Veranstaltung der EUREF war nicht “CO 2-neutral”.

Die Presseberichte über diese Veranstaltung waren (mit Ausnahme des immer jubelbereiten Tagesspiegel) durchaus -hmmmmmmm- diplomatisch. Die Berliner Zeitung vermeldete (bezogen auf die Person von Umweltminister Gabriel),

der Beifall war schwergewichtig

und vermeldete dann knochentrocken die etwas abstruse Faktenlage

Für die Uni gibt es noch keine Räume, die Studenten sollen dennoch bereits 2009 die ersten Lehrgänge dort absolvieren können.

Wir stellen uns das vor: Lehrveranstaltungen einer noch nicht durch die Wissenschaftsverwaltung zugelassenen Privatuniversität auf Campingstühlen in den unbeheizten Backsteinbauten von Messel – da kommt bei den Managern und Führungskräften der Energiewirtschaft so richtig Freude auf. Und die Berliner Morgenpost vermeldet,

Das Grundstück bekommt das Institut gratis von den Projektentwicklern.

Auch dies ein interessanter Sachverhalt: Von einer Übereignung von Grundstücken an die noch nicht existierende Uni war bisher nicht die Rede. Auch diese abstruse Information (oder Desinformation) lassen wir hier mal so stehen.

Was ist Bürgerbeteiligung?

Als eifriger Webmaster schaue ich immer brav nach, woher Besucher kommen. Viele bei uns kommen aus dem Deutschen Architekturforum, wo sich in einem ebenso rüpelhaften wie engagiert-stahlbetonaffinen Diskussionsthread mittlerweile viele Stimmen tummeln. Viele davon bemühen sich sehr stark um Definitionen und die damit verbundene Deutungsmacht.

Am besten heute gefiel mir die selbst beantwortete Frage “Was ist Bürgerbeteiligung?”:

Nur ist die Öffentlichkeitsbeteiligung nicht erfunden worden, damit irgend jemand seine politischen Positionen postulieren kann, damit er Architekturkritik betreibt oder seine verklärten Vorstellungen von gewachsenen Räumen manifestiert. Bürgerbeteiligung meint den Schutz vor unzumutbaren Zuständen, die Anerkennung elementarer Rechte Einzelner und ggf. den Ausgleich bisheriger Defizite.

Manchmal wünsche ich mir, Verfasser solcher Zeilen würden entweder vor dem Senden lesen oder nach dem Senden des Beitrags nachlesen. Dann würden sie merken, dass der erste Teil ziemlich genau wiedergibt, was Bürgerbeteiligung ausmacht (wenn wir uns jetzt mal die überflüssigen Adjektive wegdenken). Und würden auch merken, dass der zweite Satz ziemlich weit daneben liegt. Um Einzelne geht es weniger bei der Bürgerbeteiligung. Die elementaren Rechte von Anwohnern sollten eigentlich bereits in der Entwurfsplanung und gleichsam von Amts wegen berücksichtigt sein – aber das widerspricht wohl der Grundauffassung des dortigen Verfassers von Planung.  Und auch der Ausgleich bisheriger Defizite ist grundsätzliches Anliegen von Planung und sollte daher regelmäßig bereits vor Beginn der Bürgerbeteiligung berücksichtigt sein.

Oder wie mein Freund Frank in seiner manchmal etwas schlichten Ausdrucksweise sagen würde:

Wat quatscht der denn! Diese Betonruinen nützen doch nun wirklich niemandem, oder?

Und was bei vielen Beiträgen noch auffällig ist: Viele Architekten oder Architekturinteressierte drücken sich scheinbar noch verschwurbelter und verquaster aus als Politiker und Juristen. Nur dass die Architekten schneller das verbale Messer zücken. Kaum ein Beitrag ohne Beleidigung und Polemik.

Und worauf ein weiterer Beitrag zur Recht hinweist: Leider sind zahlreiche Beiträge dort von einem Ressentiment und einer Demagogie geprägt, das liest sich ganz furchtbar.

Stadtrat Krömer lässt Köpfe rollen

Wie am Rande der gut besuchten Veranstaltung vom 22.10.2008 im Rathaus bekannt wurde, hat Bezirksstadtrat Bernd Krömer den in Fachkreisen renommierten Stadtplaner Herrn Siegmund Kroll, bisher Leiter des Stadtplanungsamtes Tempelhof-Schöneberg, von seinen planerischen Aufgaben entbunden und über eine Personalrochade (deren Details mir noch nicht bekannt sind) den weniger renommierten, aber dafür als glühenden Befürworter des EUREF-Projekts bekannt gewordenen SPD-Mann Andreas Baldow mit diesen Aufgaben betraut.

Andreas Baldow saß neben seiner Tätigkeit als Mitarbeiter der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung u.a. (Themenschwerpunkt unter anderem: Betreuung von Großprojekten) auch dem Ausschuss für Stadtplanung der BVV Tempelschöneberg vor. Wenigstens dieses Amt und das Mandat als Bezirksverordneter wird Herr Baldow jetzt niederlegen müssen, um sich ganz seiner neuen Aufgabe als “Durchdrücker” von Großprojekten wie dem Gasometer / EUREF Vorhaben widmen zu können. Herr Baldow tat sich zum Vorhaben der EUREF bisher vor allem mit den Statements

  • das kann ich mir vorstellen
  • was den Projektentwickler Müller angeht, habe ich ein gutes Bauchgefühl

hervor, was jedenfalls bisher nicht auf eine intensive Auseinandersetzung mit den öffentlichen Belangen eines derartigen Vorhabens schließen lässt.

Die in anderen Augen unangebrachte Verquickung von beruflichen Ambitionen, beruflicher Tätigkeit und privatem (parteipolitischem-) Engangement hatte Baldow schon zuvor wenig angefochten. Immerhin urteilte und beriet er als Bezirksverordneter häufiger über Projekte, an deren politischem Umfeld er über seine berufliche Tätigkeit im Auftrag des Senats beteiligt war. Was in meinen Augen zumindest Zweifel an der Unbefangenheit und Sachlichkeit eines so umtriebigen Politikers aufkommen lässt. Jedenfalls dürfte die berufliche Zukunft Baldows auf diese Weise wenigstens bis zu den nächsten Bezirkswahlen gesichert sein. Beworben hatte er sich für solche Aufgaben auf seiner privaten Homepage ja bereits zuvor in einer Weise, die jedenfalls ich bei einem Angestellten oder Beamtern im öffentlichen Dienst bisher noch nicht erlebt habe.

Und Bezirksstadtrat Bernd Krömer hat sich mit dieser Aktion in meinen Augen den Ehrentitel “der Rambo von Schöneberg” verdient.

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Energieuni möchte nach Tempelhof

Wie die Berliner Morgenpost meldet, möchte die Energie-Uni, ein als Privatuniversität angelegtes Projekt für Spitzenkräfte der Energiewirtschaft, nunmehr auf dem Flughafen Tempelhof heimisch werden.

Immer nebulöser werden dagegen die Nutzungspläne der Projektentwickler auf dem Gasag-Gelände.

Während früher noch die Energie-Uni ein fester Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit der EUREF war und bei jeder Gelegenheit als eine der wichtigen Nutzungen des Gasometers nach dessen Ausbau zu einem Bürohochhaus dargestellt wurde, wurde bereits im August in diversen Presseveröffentlichungen kolportiert, die Uni könne sich auch einen anderen Standort vorstellen. Etwa zur selben Zeit verschwanden der Berliner Bauunternehmer Klaus Groth und der früher ebenfalls bei der EUREF tätige Herr Ogirenko aus dem Internetauftritt und den Personalien der EUREF.